entspannt atmen – Entspannung atmen: 5 Übungen für Ruhe in Stimme und Kopf

Dass Atem, Stimme und Entspannung untrennlich miteinander verbunden sind, habe ich ja bereits im letzten Blogpost erklärt. Nun wird es höchste Zeit, dass ich Dir auch noch entsprechende Übungen vorstelle. Wichtig ist mir dabei, wie immer, dass Ihr diese einfach und direkt im Alltag umsetzen könnt. Die meisten sind auch darauf ausgelegt, nach wenigen Durchgängen„entspannt atmen – Entspannung atmen: 5 Übungen für Ruhe in Stimme und Kopf“ weiterlesen

Du bist Yogalehrerin? Deshalb solltest Du an Deiner Stimme arbeiten

Deine Stimme ist beim Unterrichten wichtiger als Du denkst! Stell Dir vor, Du brichst Dir ein Bein. Dann könntest Du immer noch weiter unterrichten, zwar mit einigen Anpassungen, aber es würde funktionieren. Wenn allerdings Deine Stimme wegbrechen würde, gäbe es keinen Weg, Deine regulären Angebote durchzuführen, bis die Stimme wieder zurückkommt. Grund genug, mal anzuschauen,„Du bist Yogalehrerin? Deshalb solltest Du an Deiner Stimme arbeiten“ weiterlesen

5 Yogaübungen für Deine Stimme

Vielleicht hast Du es ja schon erahnt… Ich liebe es, Stimmarbeit mit Yoga zu verbinden. Genauer genommen sehe ich viele Teile des Yoga sogar als Stimmarbeit an. Denn so, wie ich Yoga praktiziere, ist die Atmung extrem wichtig – und Stimme ist nunmal in Schwingung versetzte Ausatmung. Noch dazu sind die Asanas, also körperlichen Yogaübungen,„5 Yogaübungen für Deine Stimme“ weiterlesen

Let’s talk about speaking! Was Dich beim Re-connect to your voice-Workshop erwartet

Lass uns mal über eines meiner Lieblingsthemen sprechen: Die Stimme! Oder genauer gesagt, das Sprechen. Mit 16/17 Jahren hatte ich eine lange Kehlkopfentzündung mit mehreren Monaten Sprechverbot und laaaaaanger Zeit Sprechtraining im Anschluss. Diese Zeit hat mich stark geprägt. Mit 18, als ich noch der festen Überzeugung war, Schauspielerin werden zu wollen, faselte ich deshalb„Let’s talk about speaking! Was Dich beim Re-connect to your voice-Workshop erwartet“ weiterlesen

Gefühle entdecken, ausdrücken und verstehen – Spielideen und Materialempfehlungen für Kinder

Was sind Gefühle? Wann hat man sie? Wie sehen Gefühle aus und was macht man überhaupt mit ihnen? Letztes Jahr habe ich genau das theaterpädagogisch mit Kindern aus Oldenburger Kitas in zwei Theaterprojekten erforscht. Aus dieser Arbeit sind nicht nur viele Erkenntnisse, sondern auch Methoden entsprungen, die ich unbedingt teilen möchte. Denn sich schon als„Gefühle entdecken, ausdrücken und verstehen – Spielideen und Materialempfehlungen für Kinder“ weiterlesen

Reflektieren in jedem Alter mithilfe von Mandala-Steinen

Reflektieren gehört zur Theaterpädagogik wie das Warm-Up und Theaterspielen. Lange habe ich die Kunst der anregenden Fragen und des Momente aufarbeitens unterschätzt. Erst im Studium ist mir bewusst geworden, an welche Schätze wir durch gezielte Fragen und in Bezug setzen mit soeben erlebtem entdecken können. Was ist Reflexion eigentlich? Reflexion (ja, das schreibt man tatsächlich„Reflektieren in jedem Alter mithilfe von Mandala-Steinen“ weiterlesen

Wow! Spielerisch die Stimme stärken mit süßen Holzfiguren

Ich liebe es, Kinder spielerisch in ihre Präsenz zu bringen – und dazu gehört eben auch eine starke Stimme und präzise Artikulation. Und vor allem Spaß mit unserem ganz eigenen Instrument! Denn so oft unterschätzen wir, was wir mit unser Stimme alles anstellen können und beschränken sie auf ihre ursprüngliche Funktion, Kommunikation. Was aber, wenn„Wow! Spielerisch die Stimme stärken mit süßen Holzfiguren“ weiterlesen

5 theaterpädagogische Spielideen mit dem Neinhorn-Kartenspiel

Die Geschichten vom Neinhorn sind aus meiner Arbeit nicht mehr wegzudenken. So war es also keine Überraschung, dass ich das dazugehörige Kartenspiel letztes Jahr zu meinem Geburtstag bekam. Nach exzessivem Spielen zu Hause landeten die Karten ganz intuitiv in meiner Kliniktasche (mit der ich meine Materialien jede Woche mit ins Kinderkrankenhaus nehme) – zunächst nur„5 theaterpädagogische Spielideen mit dem Neinhorn-Kartenspiel“ weiterlesen

Was uns Applaus über das Leben lehrt

Früher, also bei den alten Griech*innen, wurde im Theater am Ende eines (damals noch viel längeren) Stückes auch geklatscht und mit den Füßen auf den Boden getrommelt, um all diejenigen aufzuwecken, die während des Spiels eingeschlafen sind. Da treffen zwei Extreme aufeinander: Ekstase und absoluter Ruhezustand.  Während meiner Zeit in England, wo die Applausordnung um„Was uns Applaus über das Leben lehrt“ weiterlesen

Das Pädagogik in Theaterpädagogik steht für Haltung.

In meinem Arbeitsfeld wird gerade viel über Selbstbezeichnung diskutiert. Ob jetzt Theatervermittlung, Theatervermittlungskunst, Theaterlabor, irgendwas dazwischen oder Theaterpädagogik kann ja jede*r für sich selbst entscheiden. Ich bleibe erst einmal definitiv bei letzterem. Aus voller Überzeugung. Theater ist für mich Kunst, Kultur, Experimentierraum, Freiraum und Brücke. Das ist also schon gegeben in meinem Beruf. Aber die„Das Pädagogik in Theaterpädagogik steht für Haltung.“ weiterlesen