Selbstfürsorge für zwischendurch – eine DIY-Idee für all die Momente in denen Du weißt, dass Du was für Dich tun kannst aber unsicher bist, wie

Vielleicht kennst Du das auch: Du nimmst Dir vor, für Dich zu sorgen und regelmäßige Pausen einzuplanen. Aber dann hast Du eine kurze Pause und weißt nicht so recht, was Du für Dich tun kannst. Für mich ist da oft eine Mischung aus Erschlagenheit in Anbetracht all der Möglichkeiten und manchmal fällt mir auch spontan„Selbstfürsorge für zwischendurch – eine DIY-Idee für all die Momente in denen Du weißt, dass Du was für Dich tun kannst aber unsicher bist, wie“ weiterlesen

Was uns Applaus über das Leben lehrt

Früher, also bei den alten Griech*innen, wurde im Theater am Ende eines (damals noch viel längeren) Stückes auch geklatscht und mit den Füßen auf den Boden getrommelt, um all diejenigen aufzuwecken, die während des Spiels eingeschlafen sind. Da treffen zwei Extreme aufeinander: Ekstase und absoluter Ruhezustand.  Während meiner Zeit in England, wo die Applausordnung um„Was uns Applaus über das Leben lehrt“ weiterlesen

5 Wege, wie Du Deine Stimme in die Yogapraxis integrieren kannst.

Im Yoga befassen wir uns mit unserem Geist, Körper und Atem. Warum also nicht auch mit der Stimme? Schließlich ist sie eine Kombination aus Körper und Atem. Für mich ist es also nur logisch, unser Sprechwerkzeug auch mit in die physische Praxis zu nehmen. Dieser Beitrag soll Dir ein paar erste Ansatzpunkte geben. Doch fangen„5 Wege, wie Du Deine Stimme in die Yogapraxis integrieren kannst.“ weiterlesen

Atmen und tönen mit der Schlangeweile

Seit letzter Woche haben wir endlich das Buch vom Neinhorn und der Schlangeweile bei uns auf der pädiatrischen Onkologie. Passend dazu habe ich hier ein paar Übungen gesammelt, die wieder einmal zeigen, wie super sich Yoga und Theaterpädagogik – in diesem Fall Atmung und Stimmtraining – ergänzen. Kurz zu Erklärung: Das Neinhorn ist ein Einhorn,„Atmen und tönen mit der Schlangeweile“ weiterlesen